
Ein Handwerker ist nur so gut wie seine Werkzeuge, was bei quobent eine ganz besondere Bedeutung hat. Mein Name ist Bernardo Georg Tamburlini und in meiner Werkstatt in der Herrenberger Str. 36 finden sich Instrumente, welche teilweise über hundert Jahre alt sind, neben hochmodernen Lasersystemen. Diese Symbiose ermöglicht es uns, das gesamte Spektrum der Gravurtechnik abzudecken. Wir pflegen unsere Werkzeuge mit derselben Sorgfalt, welche wir den Objekten unserer Kunden entgegenbringen. Ein perfekt geschliffener Stichel ist die Voraussetzung für eine saubere Linie, während eine kalibrierte Linse die Schärfe der Laserbeschriftung bestimmt.
Unser Maschinenpark sowie unser Werkzeugschrank umfassen folgende essenzielle komponenten:
- Pneumatische stichelsysteme für ermüdungsfreies arbeiten bei tiefengravuren
- Präzisionsmikroskope mit bis zu vierzigfacher vergrößerung
- Faserlaserquellen mit variabler pulsdauer für unterschiedliche metalle
- Schleifmaschinen für die exakte winkelgeometrie der schneidwerkzeuge
- Vakuumsysteme zur fixierung von empfindlichen kleinteilen
In Tübingen ist quobent dafür bekannt, dass wir auch für schwierige Aufgaben die passende technische Lösung finden. Wir fertigen oft eigene Halterungen sowie Vorrichtungen, um exotische Gegenstände sicher gravieren zu können. Die Wartung unserer Laseranlagen erfolgt in regelmäßigen Zyklen, um eine konstante Strahlqualität zu gewährleisten. Für mich als Graveur ist die Herrenberger Straße 36 ein Ort der ständigen Weiterentwicklung. Wir experimentieren mit neuen Softwarealgorithmen für die Bildgravur sowie mit traditionellen Ätztechniken, um das Portfolio von quobent ständig zu erweitern. Wer unsere Werkstatt besucht, spürt die Atmosphäre von technischer Exzellenz sowie handwerklicher Tradition. Wir sind ein kleiner, spezialisierter Betrieb, in dem der Chef noch selbst an der Maschine steht sowie jedes fertige Stück einer strengen Endkontrolle unterzieht.
